Forschungsreise in die Wunderwelt der Blumen

mit Dr. Friedrich Buer

Machen Sie mit bei einer Forschungsreise in die Wunderwelt der Blumen. Es führt Sie ein Biologe, der selbst ein begeisterter Blumenfreund ist und freuen Sie sich über brillante Bilder.


Warum blühen Blumen? Warum haben einige herrliche Blüten und andere bleiben unscheinbar? Warum welken einige schnell und andere blühen monatelang? Was ist mit dem Duft? Wie züchtet man selber neue Sorten? Bringt die Gentechnologie wirklich kornblumenblaue Rosen?


Die Biologie kann heute viel erklären, aber noch mehr bleibt geheimnisvoll, auch in der Wunderwelt der Blumen.


Der Biologe Dr. Friedrich Buer ist darauf spezialisiert, neueste Forschungsergebnisse verständlich und unterhaltsam zu servieren. Bei allem Ernst darf auch gelacht werden.



High Nature - Innovationen seit 3,5 Milliarden Jahren

Seit 3,5 Milliarden Jahren sind Lebewesen erfolgreich ‘am Markt’ und seit 3,5 Milliarden Jahren innovativ. Ihr Erfolgsrezept: immer mehr geht nicht immer, aber immer besser geht immer.

Immer wieder verblüfft, wie technische Problemlösungen Vorbilder in der Natur haben. Das reicht von der Aerodynamik der Schmetterlinge über optimierte Energie- und Materialflüsse bis zu perfekten Innovationsstrategien. Lebewesen sind eine Fundgrube für Ideen und für technische und wirtschaftliche Problemlösungen.

Zwar liefern sie uns keine Blaupausen, aber dafür wertvolle Anregungen und strategische Peilmarken. Ein Blick in die Welt der Biologie lohnt sich.

High Nature- Strategien eines Supererfolgs

Das geniale Vorbild der Natur für Technik, Wirtschaft und Politik

Lebewesen lösen Probleme voll automatisch. Sie kennen keine Bürokratie und sind immer erfolgreich und das seit 3,5 Milliarden Jahren. Ihre Strategien sind eine Fundgrube für Techniker, Wirtschaftler und Politiker.

Zwar liefert uns die Natur keine Blaupausen, dafür aber wertvolle Anregungen und strategische Peilmarken. Der Blick in die Welt der Biologie lohnt sich.

High Tech ist bewundernswert, High Nature ist eine höhere Kategorie.

Die Klimakatastrophe - was sollen wir noch glauben?

Bericht eines unabhängigen Biologen

Treibt uns CO2 in die Klimakatastrophe oder nicht? Droht Überhitzung oder eine neue Eiszeit? Unter Wissenschaftlern gibt es gegensätzliche Meinungen.

Die einen zeichnen Schreckensbilder, die anderen halten die Erwärmung für ganz natürlich. Beide Seiten haben Argumente, aber nur eine ist politisch korrekt. Doch die Glaubwürdigkeit leidet, wenn Wissenschaft, Politik und Medienspektakel vermengt werden.

Sicher ist: das Klima schwankt auch ohne uns und zwar schon immer. Sicher ist auch, daß wir das Klima und seine Wechselwirkungen mit den Lebewesen, wenn überhaupt, dann nur teilweise verstehen. Und sicher ist auch, daß mit weichen Daten gerechnet werden muß, aus denen auch Superrechner keine harten Fakten machen können.

Was wirklich kommt, weiß niemand.

Wie managt die Natur Energieprobleme?

Die Natur braucht keine Energiepolitiker, keine Energiegesetze und keine Energieverordnungen. Kraftwerke, Stromleitungen und Pipelines kennt sie nicht. Überhaupt kommt sie ohne Bürokratie aus. Sie funktioniert vollautomatisch.Trotzdem funktioniert sie seit 3,5 Milliarden Jahren und benutzt viel Energie.

Wie schafft sie das und was können wir daraus lernen?

Essen zwischen Lust & Frust

Ein Fachvortrag mit kabarettistischen Zügen

Nach diesem Vortrag atmet mancher erleichtert auf. Wie erreichten wir das 21. Jahrhundert ohne Ernährungsapostel? Mischkost, Rohkost, Trennkost, vegan, vegetarisch, makrobiotisch, oder vollbiologisch?

Mit Gentechnik, ohne Konservierungsstoff? Fettarm, salzarm, light, oder einfach Pommes und Schnitzel? Kaffee, Alkohol, Mineraldrinks, Vitaminpillen?

Übergewicht und Normalgewicht - alles Unsinn? Und machen Diäten womöglich krank?

In diesem Dschungel zeigen unsere ererbten Anlagen, was wir getrost mißachten und was wir genießen dürfen.

Werden wir unsterblich?

Sinn und Unsinn der modernen Biologie

Sprengen wir die natürlichen Altersgrenzen? Diese Frage muß man heute ernsthaft stellen. Es gibt deutliche Hinweise darauf, daß das Altern genetisch bedingt ist. Gene aber lassen sich manipulieren. Hinzu kommen die Möglichkeiten des Klonens und der Stammzelltechnik.

Noch stecken alle diese Entwicklungen in den Kinderschuhen, aber sie kommen rasant voran. Der Weg zur synthetschen Biologie scheint unaufhaltsam. Doch Sinn und Unsinn liegen dicht zusammen.

Stammzellen und Gentechnik

Neue Wundermittel ?
Die Nachrichten über die Möglichkeiten der modernen Biologie werden immer phantastischer oder auch erschreckender. Vor allem Stammzellenforschung und Gentechnologie machen rasante Fortschritte. Klonen, Präimplantationsdiagnostik oder der Angriff auf die natürliche Altersgrenze gehören ebenfalls dazu. Was ist möglich, was ist Science Fiction und was können wir noch verantworten?

Gentechnologie - Schlüssel für eine neues Zeitalter

Künstliche Befruchtung, Leihmutterschaft, Retortenbabys, Klonen, Genfood oder gar verjüngen und einige hundert Jahre alt werden: Die Nachrichten aus der Biologie werden immer phantastischer.

Vor allem die Gentechnologie macht rasante Fortschritte. Was ist möglich, was ist Science fiction und was können wir verantworten?

Hochaktuell und bestens verständlich!

Kostbares Wasser

Kommen Sie mit auf eine Forschungsreise durch die spannende Welt des Wassers!
Wasser schafft Leben. Bäche, Flüsse und Seen, selbst Pfützen und Rinnsale ziehen Pflanzen und Tiere magisch an. Gartenweiher können Oasen des Lebens sein. Wasser ist kostbarer als Öl. Unsere Geschichte ist die Geschichte des Wassers. Wasser ist unser wichtigstes Nahrungsmittel. Hungern kann man lange, aber dursten nur kurz. Ohne Wasser gäbe es weder Eisen noch Stahl, keinen Kunststoff, kein Papier, keinen Wein. Ohne Sprit fahren keine Autos, aber ohne Wasser gäbe es keine Autos.

Paradiese aus zweiter Hand

Gärten für Mensch und Natur

Kann man in einem Vortrag Gärten, Technik und Naturschutz vermengen und auch noch Lachen erlauben? Man kann und das Ergebnis ist eine erfreuliche Botschaft.

In Deutschland haben wir viele Nutzflächen, die zu Paradiesen aus zweiter Hand werden können. Das sind vor allem Hausgärten und Parks, aber auch Straßenränder und Industriebrachen. Allein die Gärten sind zusammen doppelt so groß wie das Saarland. Zusammen habe sie mehr Fläche als unsere Naturschutzgebiete. Einfache Beispiele - meist aus dem eigenen Garten- zeigen, was wir tun können und warum das aus wissenschaftlicher und ästhetische Sicht so erfolgreich ist.

Dieser Vortrag hat schon viele Naturfreunde, Gartenliebhaber und Zaungäste begeistert.

Was fühlen Pflanzen?

Wie man die Sprache der Pflanzen versteht

Man mäht so den Rasen - was fühlt der eigentlich? Fast jeder zweite Deutsche spricht mit Pflanzen. Unfug oder hören die das?

Pflanzen sind viel sensibler als man glaubt. Sie fühlen und sprechen zwar nicht so wie wir. Trotzdem wissen wir viel über das, was und wie sie fühlen und wie sie sich "unterhalten" und zu Tieren und Menschen "sprechen".

Apotheke der Natur

Uraltes Wissen und modernste Biotechnologie heben einen Riesenschatz: Arzneimittel aus der „Apotheke der Natur". Manches 'Mittel' ist offensichtlich unwirksam, dafür wird anderes durch die moderne Wissenschaft glanzvoll bestätigt. Das gilt besonders für Arzneipflanzen, aber auch für tierische Produkte. Und immer wieder gibt es Überraschungen. Ein 'Kräutervortrag' der besonderen Art.

Vorgärten - Deutschlands arme Teufel

Den Vorgarten sehen alle, den sollen auch alle sehen, und das ist sein Unglück. Mit dem Vorgarten müssen wir uns offenbaren. Zeige mir Deinen Vorgarten und ich sage Dir, wer Du bist! Daher der Krampf und Kampf mit dem Vorgarten und das geht selten gut.

Der Vortrag zeigt traurige Beispiele, komische und sehr erfreuliche. Er beleuchtet die wichtigsten gestalterischen und biologischen Grundregeln, die helfen, aus dem Vorgarten ein Schmuckstück und Vorbild zu machen.

Eine Zuhörin: „Viel zu schmunzeln und sehr lehrreich!“

Lebenslauf

1938 in Minden in Westfalen geboren

Naturwissenschaftliches Gymnasium Hameln a. d. Weser
1958 Abitur und Hörlein-Preis

1958 bis 1963 Universität Marburg
Biologiestudium mit den Fächern Botanik, Zoologie, Chemie und Physik
Werkstudent Finanzamt Moers

Stipendiat der Fritz-Thyssen-Stiftung
1963 Promotion zum Doktor der Philosophie
Wissenschaftlicher Assistent

1964 bis 1980 pharmazeutische Industrie
Marketing und Management
Mannheim, Köln, München

Freier Biologe seit 1981
Neustadt a.d. Aisch, Mittelfranken

Vorträge, Seminare, Publizistik
Brückenschlag zwischen Biologie, Wirtschaft, Technik
und Gesellschaft